Wanderung im Morgenbachtal von Trechtingshausen nach Bingen
notiert von Hotti

12. Juli 2015


Unsere Wanderung am Sonntag, 12. Juli 2015 führte uns endlich wieder einmal ins traumhafte Morgenbachtal bei Trechtingshausen am Mittelrhein.

Mit vier Zusagen einschließlich meiner waren wir auch diesmal nicht besonders viele, und das trotz bester Wetterprognosen.

Am Wiesbadener Hauptbahnhof waren wir schon mal zu zweit und fuhren mit der S-Bahn über den Rhein nach Mainz, wo wir uns mit dem dritten Teilnehmer verabredet hatten.

Die Mittelrheinbahn brachte uns pünktlich nach Bingen zum Stadtbahnhof, wo schließlich unser Quartett vollständig wurde. Wobei dies nicht so ganz stimmte, denn der vierte stieg erst am Binger Hauptbahnhof um. Entgegen unserer Gewohnheit saßen wir bei dieser Fahrt im zweiten Zugteil und nicht wie sonst üblich im ersten.

Sein Umstieg verlief problemlos, denn die Bahn hatte am Binger Hauptbahnhof planmäßig einen etwas längeren Aufenthalt, wie wir kurz zuvor auch vom Zugführer erfahren hatten.

Nun konnten wir einen Moment lang die wunderschöne Fahrt entlang des Rheins genießen. Zwar hätten wir noch stundenlang weiterfahren können, doch dafür hatten wir ja nicht den Weg ins Mittelrheintal auf uns genommen.

Um viertel nach elf schließlich standen wir am Ausgangspunkt unserer Wanderung, dem Ort Trechtingshausen, wo das Morgenbachtal seinen Anfang nimmt oder auch sein Ende hat, je nachdem von wo man kommt.

Heute gab es keine obligatorische Begrüßungsrede, sondern direkt einen Kaltstart. Dieser war etwas weniger schön, denn die ersten Meter mussten wir entlang der gut befahrenen Bundesstraße wandern.

Optional hätten wir zwar auch auf dem Radweg unterhalb laufen können, doch dann hätten wir, um die Schienen überqueren zu können, den Schrankenwärter anrufen müssen, damit uns dieser die Schranke öffnet. Diesen Schritt hatten wir uns durch den unbequemen Wegeverlauf schon mal gespart, und so lange war es ja nun auch nicht.

Beinahe am Ortsausgang endete unser Weg entlang der Bundesstraße. Wir konnten ja rechts abbiegen und schon kurze Zeit später hatten wir auch schon das Morgenbachtal erreicht.

Heute ließen wir ausnahmsweise den Eselspfad links liegen und begaben uns ohne Umweg direkt ins Morgenbachtal, dem wir bis zur Steckeschlääferklamm folgen wollten.

Sanft ansteigend stellte uns der Aufstieg vor keine Probleme. Rechts hatten wir den Morgenbach immer gut im Blick.

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Erster Blick auf den Rhein bei Trechtingshausen

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Unsere kleine Gruppe bei Burg Reichenstein

Wer die Einsamkeit sucht, der ist im Morgenbachtal allerdings nicht gut aufgehoben, denn hier ist schon einiges los. Kein Wunder, denn Teilweise findet sich hier die Strecke des Rheinburgenweges und auch der Saar-Hunsrück-Steig zeigt hier seine Hinweisschilder.

Besonders viel los war heute am Eingang der Steckeschlääferklamm. Viele Familien hatten sich hier eingefunden. Es herrschte ein munteres kommen und gehen. Wir genossen diesen ganzen Trubel ganz entspannt auf einer Bank und hatten beschlossen, hier unsere erste längere Rast zu machen um unsere Stullen zu verschmausen.

Ich persönlich kenne das Morgenbachtal mit seiner Steckeschlääferklamm bereits seit vielen Jahren. Bei den ersten Wanderungen sind mir die 66 geschnitzten Baumgeister und Elfen irgendwie noch gar nicht so bewusst aufgefallen, irgendwann war es dann aber soweit, die Baumgeister hatten auch bei mir die Faszination ausgelöst.

Inzwischen merkt man, dass die Bäume leben, die Hochzeit der Geister ist vorbei und man merkt deutlich, dass diese sehr verblasen. Die Klamm selbst gibt es seit 1971. 15 Brücken führen hindurch. Vor einigen Jahren hatten wir versucht, die ganzen Gesichter zu zählen und kamen auf knapp Einhundert. Da hatten wir wohl etwas viel hineininterpretiert, denn wie ein Stückchen weiter oben geschrieben sind es tatsächlich 66.

Und jedes Mal wenn wir dort entlang schlendern treffen wir auf begeisterte Kinder, die mit viel Spaß auf der Suche sind.

Die Faszination Steckeschlääferklamm ist nach etwas fünfzehn Minuten beendet. In dieser Zeit hat man sie durchwandert und steht oben angekommen an einem Parkplatz.

Genau an dieser Stelle hatte ich bei unserer Wanderung eine Unsicherheit und war mir im unklaren, welcher Weg den der richtige sein würde. Meine Erinnerung hatte mich an dieser Stelle ganz arg im Stich gelassen. Donnerwetter noch mal.

Am Ende diesen Weges musste ein Feuchtbiotop kommen, also hoffte ich, dass dieses demnächst auf der linken Seite auftauchen würde.

Heilfroh war ich, als wir tatsächlich wenig später daran vorbei wanderten. Aber auch hier hatte sich die Natur wieder vieles zurück geholt. Beim letzten Mal war hier noch viel mehr zu erkennen.

Bild 3

Burg Reichenstein mit freier Sicht

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Auf geht es ins Morgenbachtal

Vorbei an der Lärchenwiese, einem Grillplatz gehörend zur Gemeinde Weiler, kamen wir nun zur Villa Rustica. Stand hier beim letzten Mal nicht ein Haus? Weg war es! Hatte ich davon nicht mal Fotos gemacht? Zu gerne hätte ich es geprüft, doch diese Fotos sind auf meinem alten Rechner, der vor einigen Jahren seinen Dienst quittiert hat. Vielleicht gelingt es mir ja irgendwann noch einmal, die Bilder irgendwie von alten Rechner herunter zu bekommen. Auch unser ortskundiger Mitwanderer mochte meine Aussage nicht bestätigen. Dafür vermisste er einen Aussichtsturm an gleicher Stelle. Auch an diesen konnte ich mich erinnern. Schließlich war ich damals selbst darauf gestiegen.

Dafür gab es noch den Waldpfad, dessen Sinn sich mir immer noch nicht erschließt. Dies ist ein Weg in Form von vielen aneinandergereihten Holzbohlen, die einmal durch das Waldinnere führen. Die Begründung, welche Erkenntnis man am Ende diesen Pfades haben sollte konnte ich bisher noch nicht den Hinweistafeln entnehmen. Aber warum nicht, wenn das Angebot besteht kann man es auch nutzen und den Pfad laufen.

Und schon wieder wenige Hundert Meter später der nächste Höhepunkt im Binger Wald. Die Hängebrücke, auf die ich mich trotz meiner Höhenangst immer wieder wage. Nur zu Doll schaukeln sollte sie nicht, was ich nach den ersten Schaukelversuchen der Mitwanderer auch aufs deutlichste kundtat.

Flugs hatten wir die andere Seite erreicht um nun gemächlich der nächsten Rast entgegen zu schlendern.

Vorbei am botanischen Garten, der seine besten Zeiten deutlich hinter sich gelassen hatte wanderten wir in Richtung Darianskopf. Dies verbunden mit einer klitzekleinen Herausforderung, die da lautete, war dies überhaupt der richtige Weg? Nur gut, dass ich in der Ankündigung geschrieben hatte, dass diese Tour nicht vorgewandert war. Dieser Hinweis wurde an späterer Stelle dieser Wanderung noch einmal absolut wichtig.

Frohen Mutes und guter Hoffnung entschied ich, wir mögen doch bitte sehr dem Weg folgen, auf dem wir uns gerade befanden. Eine kurze Umkehr revidierte ich nach wenigen Metern. Warum sah das denn heute alles so ganz anders aus, als das letzte Mal?

Upps, was war denn das? Vor uns ein Hinweisschild mit dem Ziel Darianskopf wenige Meter! Ach, was für eine schöne Information. Wir waren die ganze Zeit richtig gewandert und zwischen dem Darianskopf und uns lagen nur noch ganz wenige Meter Fußweg.

Auch heute war dieser traumhaft schöne Aussichtspunkt wieder sehr gut besucht und wir mussten eine Weile anstehen, bis eine Bank für uns frei wurde. Spontan entschieden wir, hier noch einmal eine Rast einzulegen. Der Blick auf den Rhein, auf Bingen und, mit einem Blick nach links, auf Assmannshausen, war einfach zu schön!

Wir saßen bestimmt eine halbe Stunde dort und genossen den Tag. Nur schwer konnten wir uns für den letzten Abschnitt der Wanderung motivieren, aber bedauerlicherweise lagen noch einige Kilometer vor uns, und Lust auf Kaffee und Kuchen hatten wir auch noch.

Doch einen weiteren Aussichtspunkt mit einem phänomenalen Blick auf den Rhein wollten wir uns auf gar keinen Fall entgehen lassen und machten uns nun auf den Weg zur Elisenhöhe oberhalb von Bingen. Hätten wir besser nicht getan!

Bis zum Forsthaus Heilig Kreuz, einem nun ehemaligen Gasthaus, war alles schön. Das Gasthaus hatte übrigens beim letzten Mal noch auf!

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Hier stand mal ein Haus - glaube ich

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Genialer Blick auf den Rhein vom Darianskopf

Genau hier meinte ich, meiner Logik und langjährigen Wandererfahrung geschuldet, wenn wir den kleinen Anstieg hier direkt vor uns bezwingen würden, oben dann nach links gehen und dem Weg weiter folgen würden, würde uns ein ganz langer steiler Anstieg erspart bleiben.

Dumm war nur, und das fiel mir ein als wir oben angekommen waren, dass der obere Weg einfach nur parallel zur etwas weiter unten führenden Straße verlief und beide kurze Zeit später aufeinander trafen. Unser Mitwissender ortskundiger Mitwanderer hielt sich auch schön bedeckt und erwähnte dies nicht. Schließlich wollte man die beiden anderen Wanderer ja nicht verunsichern.

Und ja, natürlich! Wir mussten uns immer rechts halten, denn die Elisenhöhe lag ja oben rechts.

Ach, das war jetzt aber wirklich arg dumm, dass wir dem Ort Weiler nun etwas näher standen als der Elisenhöhe, die irgendwo da unten sein musste.

Mittlerweile kam ein kleines Meutern der Mitwanderer auf, dass man ja gar nicht zur Elisenhöhe müsste.

Nach einer kleinen Unklarheit eines Weges, meine Güte, die Elisenhöhe ist aber wirklich nur sehr schlecht beschildert, drehten wir nach wenigen Metern wieder um und wanderten ein klein bisschen nach unten.

Und dann war sie da, die Elisenhöhe! Oh, oh je, die Sträucher waren doch etwas hoch! Mit ein klein wenig Mühe fanden wir den Hauch eines Blickes auf den Rhein. Schnell war klar, den Weg hätten wir uns sparen können. Aber die Tour war nicht vorgewandert, da kann so was ja mal passieren. Und beim nächsten Mal folgen wir einfach dem normalen Weg, dann ist auch die Elisenhöhe beschildert und einen Umweg braucht es dann auch nicht.

Die Verweildauer beschränkte sich aus eben genannten Gründen dann auch nur auf einen sehr kurzen Moment, bevor wir dem Straßenverlauf folgend nun in Richtung Bingen wanderten.

Über einen Wiesenweg konnten wir nun links abbiegend Richtung Bingen wandern, wo wir schließlich unterhalb der Jugendherberge heraus kamen.

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Im Hintergrund Assmannshausen

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Hier nun der Blick auf Bingen

Nun nur noch den Weg nach unten am Schulhof vorbei nehmen und schon standen wir am Binger Hauptbahnhof.

Nein, die Wanderung war hier noch nicht zu Ende, auch wenn sie das hätte sein können! Die nächste Meuterei ließ nicht lange auf sich warten, denn im Park am Mäuseturm gab es auch Kaffee und Kuchen.

Vorgesehen war aber das Café in der Fußgängerzone, wo es bereits bei unserer Januarwanderung so nett gewesen war. Und weit war es bis dahin nun wirklich nicht mehr. Die kurz aufgekeimte Meuterei ignorierend machten wir uns auf den Weg dorthin.

Mit der allerletzten Kraftreserve schafften wir es alle bis dorthin und ließen uns erschöpft auf die Stühle vor dem Caféhaus fallen. Der Ausblick auf ein Stück Kuchen mobilisierte wieder um nach drinnen zu gehen um eines auszusuchen.

Wieder draußen konnten wir rasch unsere Bestellung aufgeben, was sich schließlich als Herausforderung heraus stellte. Also nein, nicht die Bestellung selbst, sondern das Bestellte. Denn dieses überforderte die Kapazität des Tisches, wobei sich dieser dann doch als wahres Platzwunder heraus stellte und neben den vier Stück Kuchen, zwei Kännchen Kaffee, einem Latte und einem Cappuccino fand dort auch och ein gemischtes Eis seinen Platz. Das hätte die Bedienung nicht für möglich gehalten!

Nachdem wir alle alles aufgegessen und ausgetrunken hatten kam die Frage auf, wann denn ein Zug in die Heimat gehen würde. Hierzu war ich auf die Mittelrheinbahn vorbereitet, die um 17:53 Uhr den Binger Hauptbahnhof verlassen würde. Zwar war der Weg vom Café zum Stadtbahnhof näher, doch hier konnte ich mit dem Argument überzeugen, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Sitzplatz bei Zustieg am Hauptbahnhof zu bekommen größer sei, als beim Einstieg am Stadtbahnhof. Und wenn wir den kurzen Weg nehmen würden, war es ja auch gar nicht mehr weit.

Gute Argumente überzeugen, wir machten uns auf den Weg zum Hauptbahnhof. Wer hatte eigentlich gesagt, dass wir bis dorthin dreißig Minuten brauchen würden? Etwa zehn Minuten brauchten wir vom Café zum Hauptbahnhof.

Und hier gab es eine Überraschung, die ich nicht auf dem Schirm gehabt hatte. Es fuhr ein Regionalexpress der sich in Koblenz auf den Weg nach Frankfurt gemacht hatte und neben Bingen dann nur noch in Ingelheim halten würde. Und der fuhr bereits um 17:47 Uhr.

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Vorne der Park am Mäuseturm mit dem Mäuseturm und Bingen

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Und hier der Vergleich von der Elisenhöhe

Unser Binger Mitwanderer hatte uns noch zum Bahnhof gebracht und wartete geduldig auf unsere Abfahrt. Rasch hatten wir uns schließlich von ihm verabschiedet um uns dann im Zug auf die Suche nach einem Platz zu machen. War ja ganz schön gut besucht der Regionalexpress. Wir hatten Glück und fast am Ende fanden wir noch drei Plätze.

Zwar hatte ich das Gefühl, dass die Bahn pünktlich war doch die Zugbegleiterin erklärte vor Mainz, dass die Verspätung acht Minuten betragen würde, sie sich wegen der Anschlusszüge noch einmal melden würde. Und schuld wären die Privatbahnen, welche sich mit ihren Verspätungen der Deutschen Bahn in den Weg gestellt hätten!

Sie hielt ihr Versprechen und sagte vor Mainz alle Anschlusszüge an. Kurz vor Mainz meldete sie sich noch einmal und erklärte den Fahrgästen, dass eine Bahn nun doch nicht gewartet hätte und weggefahren sei.

Unser Anschlusszug fuhr eh erst um kurz vor halb sieben, so dass wir uns Zeit lassen konnten.

Wäre da nicht die Verspätung anderer Züge gewesen. Wir verabschiedeten uns nun von unserem Mainzer Wanderer und wollten eigentlich in aller Ruhe zum Gleis 1 gehen, als wir sahen, dass auf Gleis 3 noch die Bahn nach Wiesbaden stand. Also sausten wir nun zu Gleis 3. Ich hatte schon gehört, dass der Lokführer Gas gegeben hatte und da fuhr die Bahn auch schon an. Diesen Anschluss hatten wir nicht mehr erreicht.

Also hin zu Gleis 1. Dort stand, dass eine S 9 außerplanmäßig um 18:14 Uhr abfahren würde. Oh, was für eine Freude. Würden wir doch noch früher nach Hause kommen>?

Nein, denn einige Sekunden später verschwand die Anzeige aus dem Display. Auch diese S-Bahn war bereits abgefahren. Das nennt man jetzt mal klassisch Pech gehabt. Und schuld waren die Privatbahnen. Wären die pünktlich gewesen, dann hätten wir locker eine der beiden Bahnen erreicht. Schade, für die Lindenstraße würde es jetzt wohl nicht mehr reichen.

Auf Gleis 2 fuhr jetzt gerade der Intercity von Dresden nach Wiesbaden ein, der außerplanmäßig in Mainz endete. Hatte wohl auch eine große Verspätung. Ob dem auch einige Privatbahnen vorgefahren waren?

Dieser Intercity brachte unserer S-Bahn nun eine Menge zusätzlicher Fahrgäste. Selten hatte ich eine S-Bahn von Mainz nach Wiesbaden so gut gefüllt erlebt. Die meisten stiegen nach meiner Erfahrung in Mainz aus.

Mit leichter Verspätung kam dann auch die S-Bahn nach Wiesbaden, wo wir schließlich gegen viertel vor sieben waren.

Nach einer kurzen Verabschiedung vom letzten Wanderer war nun endgültig dieser schöne Wandertag zu Ende gegangen.

Fazit dieser Wanderung: das Morgenbachtal ist immer wieder eine Wanderung wert. Gerade wenn es sehr warm ist, kann man im Tal gut wandern ohne großartig zu schwitzen. Aber, wer die Einsamkeit sucht, der hat bei dieser Wanderung wenig Freude. Überall und zu fast jeder Zeit begegnen einem in diesem Wandergebiet andere Wanderer. Allerdings merkt man fast deutlich, dass viele dieser Wanderer keine wirklichen Wanderer sind. Ein ungeschriebenes Gesetz unter den echten Wanderern ist, dass man sich bei einer Begegnung grüßt. Bei unserer Wanderung sind wir zwar vielen Begegnet, doch nur wenige haben unseren Gruß erwidert.

Der Aussichtspunkt Darianskopf ist immer wieder einen Besuch wert, während man sich die Elisenhöhe derzeit wirklich sparen kann. Vielleicht wieder, wenn die Sträucher zurück geschnitten sind und man dann wieder ungetrübte Sicht auf den Rhein hat.

Trotzdem werden wir mit Sicherheit wieder im Morgenbachtal wandern, dann aber wahrscheinlich wieder den traditionellen Weg entlang des Eselspfads, und vorbei an Burg Rheinstein und dem Schweitzer Haus.

Wanderleitung: Hotti

Bericht und Bilder: Hotti