Frankfurter Zoo

31. Januar 2010


Ne Besuch im Zoo, ne wie is datt schön!

Unter diesem Motto stand unsere Winterthemenveranstaltung am Sonntag, 31. Januar 2010.

Waren wir letztes Jahr im Technik - Museum Speyer und auch im Frankfurter Palmengarten, so führte unsere Wintertour in den Frankfurter Zoo.

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Die Einladung nahmen diesmal "rekordverdächtige" 10 Teilnehmer war.

Der erste Treffpunkt war der Wiesbadener Hauptbahnhof, wo wir uns um 9:35 Uhr trafen um die S-Bahn in Richtung Frankfurt zu nehmen. Und weil sich auch unsere Mainzer Freunde für den Zoo begeistern konnten, nahmen wir natürlich die S-Bahn über Mainz.

Hier trafen wir auch, als wären wir verabredet, natürlich rein zufällig, einige Mainzer Streetmillboys, die uns Wiesbadener direkt im ersten Wagen der S-Bahn fanden.

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Gemeinsam fuhren wir nach Frankfurt zur Konstablerwache um dort in die U-Bahn umzusteigen, die uns in kurzer Zeit zum Zoo brachte.

Dort hieß es noch einen Moment warten, da auch noch ein Teilnehmer aus Frankfurt zu uns stoßen wollte. Er war kurze Zeit später auch schon zu uns gestoßen und nun ging es los.

Nachdem wir alle unseren Eintritt bezahlt hatten durften wir den Zoo betreten. Die meisten erzählten, dass sie dort schon ewig nicht mehr gewesen seien, und waren neugierig auf das, was sich alles verändert haben würde.

Doch bevor es soweit war, war erst mal ein Zwangsstopp eingelegt, denn die ersten mussten noch mal Pipi.

Nachdem auch der letzte zurück war starteten wir mit einem Besuch im Katzendschungel und besuchten den Herrn Löwen und seine Gemahlin sowie weitere hübsche Tierchen.

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Anschließend besuchten wir die Gibbons und die Nachttiere, schauten uns das Exotarium an und schon waren wir im Borgori-Wald, dem Affenhaus, das für die meisten neu war. Ich selbst kenne das Affenhaus nur sehr steril und hässlich gekachelt. Jetzt sind die Tiere auf einer wesentlich größeren Fläche untergebracht und fühlen sich offensichtlich absolut wohl in ihrem zu Hause.

Irgendwann mussten wir uns jedoch auch von den Affen trennen. Unser nächstes Ziel waren die Robbenklippen, bevor wir uns nach den Nashörnern und Giraffen bereits wieder dem Ausgang näherten. Ein Gruppenfoto durfte nicht fehlen, also positionierten wir uns noch rasch und knipsten einige Bilder.

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Nach guten drei Stunden war schließlich unser Zoobesuch schon zu Ende.

Auf dem Programm stand nun noch eine kurze Abschlusseinkehr zu Kaffee und Kuchen.

Mit der U-Bahn fuhren wir ein kurzes Stück, machten noch einen kurzen Spaziergang und schon waren wir am Ziel.

Bedauerlicherweise fanden wir nur noch im unteren Bereich einen Platz. Lieber hätten wir im oberen Bereich gesessen, aber als 10-köpfige Gruppe, die nicht angemeldet ist, kann man durchaus auch mal seine Ansprüche (im wahrsten Sinne) nach unten korrigieren.

Durch das ständige kommen und gehen und dem Platz direkt neben dem Servicebereich war es entsprechend unruhig, dafür aber der Kuchen umso besser.

Bereits eine knappe Stunde später machten wir uns auf den Weg zur S-Bahn und weil das Wetter so schön war und wir noch ausreichend Zeit hatten, führte uns der Spaziergang bis zur S-Bahnstation Konstablerwache, wo wir geduldig auf unsere S-Bahn warteten, die uns zurück nach Mainz und Wiesbaden brachte.

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Damit war ein wieder einmal ein wunderschöner Streetmillboys-Tag zu Ende.

Leitung: Hotti

Bericht und Bilder: Hotti