Abenteuerwanderung in Schlangenbad


12. August 2007


Die Ankündigung Abenteuerwanderung hatte die meisten Streetmillboys anscheinend von der Teilnahme an der Wanderung von Schlangenbad nach Fischbach und Hausen abgeschreckt. Letztendlich war es dann gar keine Abenteuerwanderung, sondern eine wunderschöne Wanderung unter Leitung des ortskundigen Führers Doktor Norbert.

Lediglich 8 Personen waren wir diesmal. Wieder einmal war Treffpunkt in Wiesbaden von wo aus es in Fahrgemeinschaften weiter zum Parkplatz hinter dem Kurpark in Schlangenbad ging. Waren wir in Wiesbaden noch zu sechst, so waren in Schlangenbad noch 2 weitere Teilnehmer am Treffpunkt, die unsere Gruppe verstärkten.

Kurz vor elf ging es los. In gemächlicher Steigung ging es zunächst auf die Höhe, doch nicht viel später schon wieder hinunter. Bärstadt hatten wir erreicht. Unter der Tanzlinde noch schnell das Gruppenfoto auf die Speicherkarte gesichert und auf wiederum gemächlichem Weg, den die Bärstädter für ihren Sonntagsspaziergang nutzen nach oben.



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Durch Wald und Feld gelangten wir nach Fischbach. Demokratisch hatten wir abgestimmt, ob wir durch oder um Fischbach herum wollten. Die Entscheidung fiel knapp mit 1 Stimme für Fischbach und 7 herum aus, so dass wir selbstverständlich durch Fischbach hindurch wanderten.



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Nun führte unser Weg Richtung Hausen. Eine Beschreibung der Tour bekomme ich selbst einen Tag später nicht mehr hin. Hier mal links, da mal rechts, zwischendurch eine Rast, die Karte nie gebraucht erreichten wir Hausen vor der Höhe, wo uns ein Hinweisschild verriet, noch 1 1/4 Stunden bis nach Schlangenbad. Nach 50 Minuten waren wir da - waren wir zu schnell, oder das Schild für die Kurgäste?



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Froh über das sagenhafte Wetter und die tolle Tour und ohne die Rucksäcke spazierten wir nun noch in den Ortskern von Schlangenbad, wo wir bei Kaffee oder auch Kakao diesen wunderschönen Tag ausklingen ließen. Nebenbei erwähnt, in unserem Stammkaffee in Schlangenbad werden wir wohl nicht mehr einkehren wollen, denn eine knappe halbe Stunde warten auf Kuchen, Kaffee und Eis ist selbst für einen geduldigen Wanderer sehr lang. Wir bekamen zwar die Erklärung, dass eine Mitarbeiterin krank sei, aber vier Personen zum Bedienen sollten eigentlich ausreichen, um die Gäste ein bisserl schneller ruhig zu stellen.

Fazit: Eine tolle Abenteuerwanderung - die sich viele haben entgehen lassen!

Bericht und Bilder: Hotti