Wanderung Rund um die Hühnerkirche


4. Februar 2007


16 tapfere Wanderer fanden sich am 4.2.07 am Treffpunkt ein, um gemeinsam nach Hünstetten zu fahren und dort eine Wiederholungswanderung zu genießen.

Nachdem bei der Vorwanderung das Wetter nicht gerade toll war, wurden wir diesmal mit sehr viel besserem Wetter verwöhnt. Die Tour startete ganz unspektakulär an der Hühnerkirche und führte zunächst in der Nähe der Bundesstraße nach Görsroth. Hier bogen wir ab und erreichten schon kurze Zeit später den Ortsrand um von dort aus ganz schnell nach Kesselbach zu gelangen.

Ab hier sollte es erst mal mit Ortschaften vorbei sein, denn von hier aus ging es zunächst ein Stück nach oben und auch die erste Rast nahte nun.

Diese machten wir in der Nähe der Bundesstraße, die wir aber erst nach der Rast wenige Schritte später sehen sollten.



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Nach der Rast ging es dann in den Wald hinein. Durch Sturmschäden bedingt war der Weg jetzt für eine Weile nicht mehr ganz so nett, denn wir mussten umgefallenen Bäumen ausweichen und dies auf Umwegen quer durch den Matsch. Dies schafften alle Teilnehmer mit Bravour und matschigen Schuhen.

Umso größer war die Freude als wir in Niederauroff die nächste Rast auf einem durch die Freiwillige Feuerwehr nett gestaltenen Grillplatz auf bequemen Bänken machen konnten.

Doch jede Rast ist einmal zu Ende und auch die Temperatur lud nun nicht mehr zum längeren Verweilen ein. Und schließlich lag ja noch ein Stück Weg vor uns.

Weiter ging es durch ein wundervolles Tal bevor wir nach kurzer Verschnaufpause lange Zeit nach oben wanderten und schließlich wieder in Görsroth standen.

Hier noch schnell das Gruppenfoto gemacht und schon ging es weiter in Richtung Ziel dieser Tour.



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Waren wir bei der Vorwanderung noch eine längere Strecke gelaufen, so entschlossen wir uns diesmal für den kürzeren Weg. Eine weise Entscheidung, denn schon bald konnten wir den Kirchturm der Hühnerkirche entdecken, wo unser Abschlusskaffeetrinken sein sollte.

Doch auf diesem freien Feld schafften wir es dann tatsächlich noch, einige unserer Teilnehmer zu verlieren! Aber hier schaffte die Wartezeit von knappen fünf bis zehn Minuten Abhilfe und schon waren wir (fast) wieder zusammen. Jetzt noch rasch die viel befahrene Hühnerstraße überquert und schon war die Wanderung zu Ende.

Kaffee und Kuchen gab es dann in der Hühnerkirche, einem netten Lokal mit gutem Kuchen und man soll dort wohl auch recht gut Essen können, was wir allerdings im Rahmen unserer Wanderungen bisher noch nicht geschafft haben, denn unsere Ankunft war immer zur Kaffeezeit. Allerdings stehen keine Pommes auf der Karte, dafür aber Bratkartoffel.

Bericht und Bilder: Hotti