200. Wanderung unter Extrembedingungen


23.Juli 2006


Hohe Luftfeuchtigkeit bei ebenso hohen Temperaturen erschwerte die perfekt geplante 200. Wanderung der Streetmillboys. Gleichzeitig eine Premiere für den Tourenleiter, der zum ersten Mal für uns eine Wanderung organisiert hatte. Damit wir unbeschwert Wandern konnten war er gar vorab in den Wald gegangen um einige Passsagen unseres Weges von Brennnesseln und Dornen zu befreien.

Die erste Überraschung durften die 17 Teilnehmer gleich zu Beginn der Tour bestaunen. Hatte Norbert doch eine Regenbogenfahne mit einem Begrüßungstext aufgehängt. Nachdem auch der letzte zum Abmarsch fertig war zunächst ein paar Worte zur Begrüßung und schon ging es los.

Vom Parkplatz Hockenberger Mühle ging es erst mal rechts und dann gleich wieder links, hinten vorbei an der Mühle auf ins Wickerbachtal. Wenig später ging es dann hinaus ins freie Feld. Durch den Regen vom Samstag war es etwas feucht, wer Sandalen anhatte bekam nasse Füße. Am Dreiherrenstein eine kurze Einweisung und weiter ging es zur Einmündung des Schulwaldtunnels.

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Endlich ging es wieder hinein in den Wald. Nun erreichten wir den Auringer Waldteich, auch hier wieder eine kurze Erläuterung. An der Kieslochbrücke ging es links ab und der Anstieg in Richtung Kellerskopf konnte beginnen. Nach steilem Anstieg und nach 2 Stunden die wohlverdiente erste Rast. Auf Grund des straffen Zeitplanes aber bitte nur zwanzig Minuten, schließlich lag noch ein weiter Weg vor uns.

Vom Kellerskopf aus folgten wir Norbert herunter zum Rambacher Grillplatz und weiter ins Goldsteintal, wo wir im Schützenhaus an reservierten Tischen zu Kaffee und Kuchen Platz nehmen durften. Gut gestärkt stand uns nun der schlimmste Teil der Wanderung bevor. Zunächst ging es auf eher flachen Wegen in Richtung Hauptstraße. An einer Haltestelle kam ein wenig Hoffnung auf. Geht es von hier aus mit dem Bus weiter? Nein, nur warten auf den Rest. Kaum war dieser angekommen ging es auch schon weiter hinauf zur Sonnenberger Burg - kurze Verschnaufpause - und weiter zur Kloppenheimer Steige.

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Das war nun wirklich der heftigste Anstieg während der ganzen Tour. Der Rest war ein Kinderspiel, wenn man mal von Hitze, Sonne, Schweiß und Erschöpftheit absieht. Planmäßig trafen wir um 18 Uhr an der Hockenberger Mühle ein, um bei kühlem Schoppen und deftiger Kost diesen schönen Wandertag ausklingen lassen durften.

Eine Wanderung, die der 200. in allen Punkten würdig war! Abwechslungsreiche Wege, schöne Aussichten, nette Eindrücke. Schön war es! An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke schön für die Vorbereitung und Durchführung dieser Wanderung.

Erlebt und Beschrieben von Hotti

Bilder von Bernd und Hotti

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