Rund ums Kloster Marienthal


27. März 2005


Diesmal oder besser gesagt wieder einmal lud uns Rainer O. zu einer Wanderung nach Marienthal ein. Fast auch schon so eine kleine Tradition, dass wir uns in der Nähe des Klosters treffen und dann erst einmal tüchtig nach oben getrieben werden.

14 Wanderwütige Streetmillboys fanden sich am Treffpunkt ein und mit einer viertel Stunde Verspätung sollte es auch los gehen. Bevor wir, wie eben angedeutet, nach oben getrieben wurden, kreuzten wir erst einmal das Kloster. Aber jetzt, hinter dem Kloster der berühmte Anstieg, das erste große Schnaufen bei den Teilnehmern.



Bild 1

Bild 2


Bild 3


Bild 4


Nun ging es weiter auf ebenen Wegen. Nach einer knappen Stunde strammen Marsches entlang des Feldes und nicht zu vergessen des gemäß unserer Wanderregeln vorhandenen Matschweges ließen wir uns zu einer ersten Rast auf einer Wiese nieder. Einer unserer Mitwanderer spielte den Oberförster und schaute sich das ganze Schauspiel von oben an. Wach wurden hier die Erinnerungen, als unser Jürgen noch mit von der Partie sein konnte und uns bei unseren Pausen mit allerlei aus seiner Versschmiede erfreuen konnte. Bedauerlicherweise muss unser Mitgründer der Gruppe aus gesundheitlichen Gründen jetzt aber auf das Wandern verzichten und wir auf seine Vorträge.

Nachdem nun auch der letzte durchgefroren war, rief unser Wanderführer zum Weitermarsch auf. Wir nahmen den Vorschlag wohlgesonnen auf und zogen weiter.

Bild 5


Bild 6


Bild 7


Bild 8


Bergab über Stock und Stein, nein über Äste folgten wir unserem Verführer der uns durch wunderschöne Wälder lockte und uns so sicher wieder zurück zum Kloster führte.

Und hier sollte das nächste Abenteuer dieser Tour beginnen. Ein Konvoi zur Abschlusseinkehr. Ein ganz mutiger hatte sich entschlossen in Einzelfahrt zum etwas entfernten Lokal zu fahren und machte sich sofort auf den Weg, der Rest harrte geduldig der bevor stehenden Abfahrt. Der Ordnung halber sei erwähnt, dass der Einzelfahrer als letztes ankam.

Unser Konvoi bestand aus etwa 11 Fahrzeugen und wer vom Anfang des Berichtes noch die Teilnehmerzahl im Kopfe hat, der wird sich jetzt denken, "die Jungs sollten mal über Fahrgemeinschaften nachdenken".

Jedenfalls meinte der Wirt, dass wir ein tolles Bild auf der Zufahrtsstraße zu seinem Lokal geboten hätten. Damit schliesst ein wieder einmal toller Wandertag mit einer wirklich gelungenen Abschlusseinkehr und der Top-Wanderleitung von Rainer O., der die Karte stets im Griff hat.

Bilder: Rainer O.

Bericht: Hotti