Wanderung zum Bahai-Tempel


13. Juli 2003


Statt der 10 angemeldeten, machten sich 17 Streetmillboys auf den (Pilger)pfad zum Bahai-Tempel. Im Gänsemarsch ging es zunächst an der Ländchesbahn entlang, um dann auf verschlungenen Waldpfaden die Unterführung an der A3 zu erreichen. Von hier aus ging es weiter auf „ordentlichen“ Waldwegen nach Wildsachsen. Da wir den Ort durchqueren mussten, bestand für die Gartenfreunde unter uns ausreichend Gelegenheit die Vorgärten zu begutachten, was sie auch ausgiebig taten.

Nach Wildsachsen war dann mit den schönen Waldwegen wieder Schluss, ab hier ging es wieder auf die gewohnten Pfade. Teilweise waren diese aber mit Hindernissen in Form von Brennnesseln und umgestürzten Baumstämmen versehen, die aber von allen Wanderern problemlos gemeistert wurden.


Rast am Tempel



Nach etwa 2 Stunden erreichten wir dann unser Ziel, den Bahai-Tempel. Im Schatten des Tempels bzw. der Bäume, machten wir dann bei herrlichem Sonnenschein unsere Rast. Nach knapp einer Stunde machten wir uns wieder auf den Rückweg. Bei der Vorwanderung waren Knut und ich vom ursprünglich geplanten Weg abgekommen und entdeckten dabei das schöne Hollerbachtal. Diese Variante sind wir dann auch zurückgegangen. Kurz bevor wir die Tennisplätze von Bremthal erreichten, rasteten wir ein zweites Mal.




Etwas Gymnastik kann nicht schaden


Bislang hatte uns die Hitze nicht viel angehabt, da wir überwiegend im Wald gewandert waren. Als wir aber dann bei Bremthal den Wald verlassen mussten, wurde uns der klimatische Unterschied drastisch bewusst . Entschädigt wurden wir allerdings durch einen herrlichen Blick in Richtung Feldberg bzw. in die Rhein-Main-Ebene.


Durch die Felder


Nun ging es wieder in Richtung Auringen, dabei mussten wir gleich 3 Verkehrsadern überwinden. Zunächst ging es über die Neubaustrecke der Bahn, die hier in einem Tunnel verläuft, dann unter der A3 sowie der Ländchesbahn hindurch.

Direkt neben dem Bahnhof Auringen, dem Ausgangspunkt der Wanderung, befindet sich das Ausflugslokal „Hinkelhaus“. In seinem Biergarten haben wir die Wanderung ausklingen lassen.

Christoph

Bilder von Ulli